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Außenblick

Projektbild der Studie Außenblick © DAAD/GIZ/Goethe-Institut
Wie wird Deutschland in der Welt gesehen? Mit der Studie „Außenblick – Internationale Perspektiven auf Deutschland in Zeiten von Corona“ nähern sich DAAD, GIZ und Goethe-Institut gemeinsam dieser Frage. Aus der Perspektive von Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft und Politik. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Corona-Pandemie, die alle Bereiche betrifft. 
 
Videobotschaft der Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Fachaustausch über die Ergebnisse der Studie „Außenblick“ am 8. Juli 2021
Wofür man uns achtet © DAAD/GIZ/Goethe-Institut

Fleißig. Effizient. Zuverlässig.
Wofür man uns achtet.

Das politische System Deutschlands wird als eine stabile Demokratie angesehen, die rechtsstaatlichen Prinzipien folge.

Worüber man den Kopf schüttelt © DAAD/GIZ/Goethe-Institut

Unflexibel. Kritisch. Zögerlich.
Worüber man den Kopf schüttelt.

Deutsche seien häufig übervorsichtig und überkritisch, eben starr – mit höchsten Standards. 

Wovor man uns warnt © DAAD/GIZ/Goethe-Institut

Verschlossen. Dominant. Selbstgefällig.
Wovor man uns warnt.

Populistische und extremistische Tendenzen nähmen in Deutschland zu – kein anderer Risikobereich wird im Ausland in so vielfältiger Weise thematisiert. 

Was man uns zutraut © DAAD/GIZ/Goethe-Institut

Lösungsorientiert. Vertrauenswürdig. Verantwortungsbewusst.
Was man uns zutraut.

Lösungsorientierung und Handlungskompetenz wird Deutschland in ganz unterschiedlichen Gesellschaftsbereichen zugeschrieben.

Was man sich erhofft © DAAD/GIZ/Goethe-Institut

Offen. Partnerschaftlich. Zukunftsorientiert.
Was man sich erhofft.

Migration sei heute und zukünftig eine Realität. Der Wunsch nach einem offenen Deutschland, das diese Vielfalt umarme, ist weltweit groß. Man erhoffe sich ein offenes Land und offene Herzen. 

Ohne Deutschkenntnisse sei es schwierig, einen Zugang zu Deutschen und zu Deutschland zu finden: „Der einfachste Weg, Deutsche für sich zu gewinnen, ist, ihre Sprache zu sprechen.“ Gleichzeitig sei das Erlernen der deutschen Sprache eine große Herausforderung.
Die Studie basiert auf einem zweistufigen, gemischten Design: Sie ist eine Kombination aus einer strukturierten Online-Befragung und semi-narrativen Tiefeninterviews im Januar bzw. März 2021. Kontaktiert wurden Expert*innen aus den Partnernetzwerken der drei Organisationen, die Deutschland gut kennen und anhand ihrer Beobachtungen Erwartungen, Wünsche und Befürchtungen gegenüber Deutschland formulieren können. 622 Personen aus 37 Ländern gaben in der quantitativen Online-Befragung Antworten. In vertiefenden Interviews wurden 48 Gesprächspartner*innen in 24 Ländern zu ihrer Sicht auf Deutschland befragt.
Das Management der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 wurde weithin als effizient und vorbildlich wahrgenommen. Diese Einschätzung änderte sich in der zweiten Welle. Beobachtet wurden eine schleichende Abnahme der Disziplin in der Bevölkerung und Probleme bei der Beschaffung, Logistik und Organisation der Impfkampagne. Zu den Lehren aus der Corona-Pandemie zählen die Gesprächspartner*innen die Notwendigkeit einer stärkeren internationalen Zusammenarbeit, besonders hervorgehoben wurden ferner die Bedeutung eines funktionierenden Gesundheitssystems und das Erfordernis eines effektiven Krisenmanagements. 
Die deutsche Geschichte wird von außen stark mit der Geschichte des Nationalsozialismus verbunden: „Wenn Deutschland an seine Zukunft denkt, denken die Nachbarn an seine Vergangenheit.“

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN

Sie haben weitere Fragen zur Studie "Außenblick –  Internationale Perspektiven auf Deutschland in Zeiten von Corona" ? Dann melden Sie sich gerne bei einer der folgenden Personen.

KONTAKT

Gerne schicken wir Ihnen auch ein Print-Exemplar der Studie zu. Bitte wenden Sie sich dafür an Melanie Barón.
 
Melanie Barón
Referentin Studie Außenblick
Goethe-Institut
+49 (0)89-15921 881
Melanie.baron@goethe.de 
Frederike Berje
Referentin für Studien
Goethe-Institut
+49 (0)89-15921 318
Frederike.berje@goethe.de 

Viola Noll
Stellvertretende Pressesprecherin
Goethe-Institut
+49 (0)160 96 99 09 95
noll@goethe.de 
www.goethe.de/hauptstadtbuero  
 
 

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